Körperanalysewaage
Optimierte Werte von Fett, Wasser und Muskelmasse können sich positiv auf die Gesundheit auswirken und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Schlaganfall minimieren.
Mittels unserer Körperanalysewaage können wir Auskünfte über die individuelle Körperzusammensetzung der verschiedenen Anteile von Muskulatur, Fett und Wasser geben. Grundlegend sind Faktoren wie Alter, das Geschlecht oder Körpergröße, die wir vor der Messung dokumentieren.
Das Messverfahren ist die sogenannte Bioelektrische Impendanzanalyse, bei der die Körperanalysewaage über Elektroden an Händen und Füßen sehr schwache und für den Organismus unbedenkliche elektrische Impulse schickt. Grundlegend dabei gilt: Wasser und Muskeln leiten Strom gut, während Fett ein schlechter Leiter ist. Aus dem Widerstand im Zuge der Messung werden die einzelnen Werte berechnet.
Der Körperfettanteil splittet sich in das subkutane Fett und das viszerale Fett, auch als Bauchfett bekannt. Das viszerale Fettgewebe spielt eine besondere Rolle, da es Botenstoffe und Entzündungsmoleküle enthält, die einen negativen Einfluss auf wichtige Hormone haben können. Ein massiv zu hoher Anteil an Fett erhöht das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Schlaganfall zu erkranken. Zu wenig Fett ist auch nicht gut, da einige Botenstoffe aus dem Fettgewebe auch eine positive Wirkung auf die Immunabwehr haben können.
Die Messergebnisse der Körperanalysewaage geben Aufschluss über das Verhältnis der einzelnen Parameter. Die Werte bieten eine gute Grundlage, ein passendes Gesundheits- oder Fitnesskonzept zu erstellen und im Alltag Verhaltensweise zu optimieren. Gemeinsam mit unseren Patienten und Kunden erstellen unsere Therapeuten geeignete individuelle Trainingspläne.
Die Messung dauert nur wenige Minuten. Im Anschluss erfolgt eine ausführliche Beratung.
Für Schwangere und Personen mit Herzschrittmacher ist die Messung nicht geeignet.